Come On Mart, you letting me down!

Mit der ersten Singleauskopplung “Where´s the revolution” zum letzten Depeche Mode Album “Spirit” forderte Songwriter Martin Lee Gore eine Revolution ein. Nach der absolvierten Tournee, die am 25.7.2018 in Berlin beendet wurde ist es sehr still um den Mastermind von Depeche Mode geworden. Selbst im Lockdown gab es kein einziges Lebenszeichen des introvertierten Ausnahmetalents. Er genoß die viele Freizeit mit seiner neuen Familie, ganz gewiss, doch wer vorher so auf den Tisch haut und die Welt in diesem Jahr im absoluten Ausnamezustand vorfindet, hätte schon mal ein Tönchen verlauten lassen können.

Doch Martin verhielt sich da wie alle anderen Künstler auch eher total bedeckt. Es wagten sich ein paar nach vorne, allen voran sein Bandkollege Dave Gahan, der sich des öfteren mit Maske zeigte und “Stay the fuck home” befolgte.

Als Corona Leugner wollte Gore sicher nicht in Erscheinung treten, aber als ein Mann der Gesundheit vielleicht, denn schließlich lebt Martin seit vielen Jahrzehnten bereits als Pescetarier.

Musiker wie Depeche Mode haben in ihren Anfängen von der tollen Infrastruktur profitiert, die es ihnen ermöglichte in kleinen Clubs immer mehr Publikum zu begeistern. Für diese ist in diesen Lockdown Irrsinn praktisch keiner.

Wo seid ihr kreativen und Freigeistigen Künstler, die sich von keinem Regime in die Knie zwingen lassen und ihrer Vision folgen?

Die möchtergern Punker von Die Ärzte haben ihre Seele an die öffentlich rechtlichen Medien verkauft, genauso wie Campino. Ist schon erbärmlich, wenn Rebellen nur aufgrund ihrer Jugend rebellieren, um anders zu sein. Anders ist man entweder sein ganzes Leben oder der erste Teil des Lebens war nur mangelnde Alternativlosigkeit.

So wie man das auch dem nächsten EX-Punker Dave Gahan nachsagen kann. Hat er doch in seiner Jugend noch Autos geklaut, trottet er auf Instagram nun brav seinem Frauchen hinterher, die den Wahlsieg eines 77jährigen Tatta-Greises in Amerika so feiert, als könne er die Welt verändern. Dabei hat Jo Biden nachweislich dazu beigetragen, das die Welt so geworden ist, wie sie ist: Voller Krieg und totaler Ungerechtigkeit für die ärmsten und armen unter uns. Der nächste US-Präsident war schon zu JFK Zeiten Politiker und hatte somit alle Zügel in der Hand, um diese Welt besser zu machen. Doch Biden war ein Kriegstreiber und hat in seinen zahlreichen Funktionen in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass die USA überall einmaschiert ist, um deren Weltmachtssymbol zu bestätigen. Vielleicht könnte man irgendwann mal anfangen Idealismus verbunden mit Innovation als weltweites Gedankengut anzusehen. Das wäre die Veränderung, die die Welt braucht!

In Deutschland bekommt man mit 77 Jahren schon seit Jahrzehnten keinen Kredit mit einer Laufzeit von vier Jahren. Für ein Land mit 330 Millionen Einwohnern kann man aber mal eine Ausnahme machen und einen Mann wählen, der die Vizepräsidentin Kamala Harris (56) im Schlepptau hat. So lange Biden zumindest noch weiß, wer sie ist und seine Enkelin nicht mit seinem verstorbenen Sohn verwechselt, sollte die Rettung ja in greifbarer Nähe sein.

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