Depeche Mode "Delta Machine"

18. März 2013 Von news 26

 
detlamachine
Hier könnt ihr unsere um einige Stellen gekürzte Album Kritik zu Delta Machine lesen… Den Anfang gibt es auf unserer Webseite www.synthetics-magazin.de,  wo ihr eure Kommentare hinterlassen könnt… Unter allen Kommentaren verlosen wir 5 x Single CD “Heaven” , 5x Deluxe Edition von “Delta Machine” und ” 5x die CD-Version des neuen Albums. Viel Spass dabei. 

Das Schweigen hat ein Ende. Aufgrund eines Vertrages waren wir gezwungen keine Silbe über das uns bereits seit mehr als einem Monat bekannte 13. Depeche Mode Album „Delta Machine“ zu veröffentlichen. Wie immer, in unserer 15 jährigen Geschichte, haben wir uns bis zuletzt daran gehalten und handhaben die Wünsche eines Künstlers so, als wären sie unsere eigenen. Andere Journalisten pfeifen auf so etwas und so brachten zahlreiche Magazine ihre Stories bereits vor dem 18.3.13 auf den Markt. Wir haben uns schon immer von Mitbewerbern distanziert und haben das auch speziell in diesem Fall eingehalten, was für uns auch für die Zukunft verbindlich ist. Was uns bliebe, wären rechtliche Schritte, doch das wäre unter unserem Niveau und so geben wir euch exklusiv unseren ausführlichen Einblick in „Delta Machine“, erst Tage vor dem offiziellen VÖ-Datum… in mehren Teilen… Es ist einmalig in der Geschichte des Internet, dass eine Band es schafft ein Album bis zur Veröffentlichung für sich zu behalten. Depeche Mode haben zusammen mit ihrer neuen Plattenfirma Capitol/ Sony nicht nur für Journalisten, sondern auch für alle Beteiligten geschafft die neuen Stücke ihres 13. Albums komplett zu versiegeln. Großzügigerweise präsentierte die Band ja bereits den Song „Angel“ auf ihrer Pressekonferenz im Oktober 2012. Am 01.02.13 erschien dann die ersten Single „Heaven“ aus dem Album und auch hier kam es lediglich einen Tag zuvor zu einem Leak auf einer russischen Seite. Die B-Seite „All that´s mine“ wurde von Dave Gahan geschrieben und ist in klassischer Manier ein grandioser Song, wie einst „Dangerous“ oder „Sea of Sin“. Songs die in der Hoch-Zeit von Depeche Mode entstanden sind. Mit dem Album Violator gelang der weltweite Durchbruch und das Album zählt zu recht zu den wichtigsten Alben überhaupt in der Musikgeschichte. So ist es nicht verwunderlich, das die Band dieser großartigen Musik nachhängt und Martin Gore auch für das 13. Album wieder mit seinen neuen Songs an die großartigen World Violation-Zeiten erinnern möchte. „Wir machen jetzt schon unser halbes Leben zusammen Musik“, erklärt Gore. „Wir kennen die Stärken und Schwächen des anderen und wir arbeiten sehr gut zusammen. Wir hatten unsere Höhen und Tiefen, das ist bekannt, aber heute schöpfen wir unser Potenzial voll aus. Das war nicht immer der Fall.“ „Was den Albumtitel angeht – ich mag diese ‚Maschine und Natur‘-Idee. Das Organische in Verbindung mit dem Anorganischen.“ Im April 2012 traf sich die Band zum ersten mal wieder um in Martins Studio in Los Angeles an den neuen Songs zu arbeiten.

 
Natürlich hat Gore diese „Floskel“ schon einmal zu oft benutzt und wollte diese auf bereits zwei vergangene Alben anwenden, doch wie wir alle wissen, konnte kaum jemand das hören, was Martin hier gehört haben will. Nun versucht er es bei „Delta Machine“ zum dritten mal und nennt das aktuelle Album in einem Atemzug mit dem grandiosen Erfolgsalbum. Zusätzlich zu dem Spirit dieser Zeit, konnte man zwar nicht den damaligen Produzenten Flood dafür gewinnen, sich wieder mit der Band einzuschließen, aber schließlich legte auch Flood zum Ende des Albums Hand an und mixte dieses. „Es war das erste Mal überhaupt, dass wir uns die Demos anhörten und allen die generelle Richtung sofort zusagte“, erinnert sich Gore. „Wenn wir ein neues Album beginnen, haben wir oft einen Song, der ganz gut funktioniert, aber wir wollen ihn in eine andere Richtung bringen und besser machen. Wir probieren dann zehn verschiedene Herangehensweisen aus, meistens gibt es dann auch eine Reggae-Version. Es funktioniert nie, aber wir probieren es jedes Mal wieder. Dieses Mal war dieser Prozess aber nicht notwendig.“ Dave ergänzt:„Martin ist ein großartiger Songwriter und Alan Wilder schrieb damals auch ein paar Stücke. Ich hatte das Gefühl, dass das nichts für mich ist. In meiner Rolle als Frontmann lastete schon genug auf meinen Schultern, und es machte mir ja auch Spaß. Irgendwann nutzte sich das dann allerdings ab. Mir wurde klar, dass ich mich in meiner Kreativität sehr limitiert hatte und ich wollte etwas Neues ausprobieren, ein Risiko eingehen. Ich orientierte mich weg von der Band, schrieb mit jemand anderem und verließ meine Comfort Zone“ …weiter geht es in unserem Shop, wo ihr alle CD-Versionen bestellen könnt…