Der Lockdown ist und bleibt Sinnfrei

Die vielen Einschränkungen, die nicht nur Privatpersonen, sondern vor allem auch Firmen und Sportler hinnehmen müssen, waren und sind extrem und fordernd. Nahezu alle Menschen haben sich an diese Vorgaben, die vor allem auf die Zahl der Infizierten und Todesopfer zurück zu führen war, gehalten. Es gab kein Osterfest, zahlreiche Trainingserfolge, die hinten anstehen mussten, viel zu viele Umsatzeinbußen und die Menschen starben weiter, genau wie die Zahl der Infizierten immer weiter steigt. Die Mortalität des RKI weicht sehr stark von der Studie von Professor Dr. med Hendrik Streeck ab, der nur eine Sterblichkeit von 0,06% mittels seiner Studie bewiesen hat. Wie hätte die Zahl der Infizierten ohne den Lockdown ausgesehen?

Gestern wurden mit 439 so wenig Neu-Infizierte wie noch nie gemeldet. Heute stieg die Zahl wieder auf 1775 an. Da sich inzwischen viele auf diese Zahlen eingeschossen hatten und die Glaubwürdigkeit anzweifeln, warf die Politik und das RKI kurzerhand eine andere Zahl namens Reproduktionszahl ins Rennen, also wieviele Menschen kann ein Infizierter anstecken. Diese lag Herrn Wieler bei Presseterminen oft gar nicht vor, wird aber vom RKI peinlichst genau nachvollzogen, wie untere Grafik beweist.

Der Faktor R. Stand 15.04.2020

Diese Zahl, wird wie alle anderen Zahlen die das RKI übermittelt, natürlich geschätzt. Das Überleben, die Meinungsfreiheit, die demokratischen Grundrechte vieler Selbstständigen und Firmen, Sportlern und Naturbegeisterter beruht also auf Schätzungen. Wie man oben sehen kann, ist diese Reproduktionszahl schon vor dem Lockdown am 23.03.2020 unter 1 und zwar auf 0,9 gesunken. Dieser Wert hält sich auch 5 Wochen nach dem Lockdown sehr stabil.

  • Das RKI gibt dazu bekannt: “Ein Grund dafür, dass der Rückgang der Neuerkrankungen trotz der gravierenden Maßnahmen nur relativ langsam passiert, ist, dass sich das Virus nach dem 18. März stärker auch unter älteren Menschen ausbreitet und wir zunehmend auch Ausbrüche in Pflegeheimen und Krankenhäusern beobachten. Ein weiterer Aspekt ist aber auch, dass in Deutschland die Testkapazitäten deutlich erhöht worden sind und durch stärkeres Testen ein insgesamt größerer Teil der Infektionen sichtbar wird.”

Also es verbreitet sich stärker bei den vulnerableren Gruppen, die Anzahl der toten sinkt dabei aber gleichzeitig. Merkel gab am 15.04.2020 bekannt, dass die Erhöhung des R-Wertes auf nur 1,1 unser Gesundheitssystem im Oktober überlasten würde. Bei 1,3 sind wir sofort überlastet. Bis es soweit ist helfen wir Menschen aus anderen Ländern wie Italien und lassen diese einfliegen. Jetzt ist der Wert aber auch ohne Lockdown niemals über 1 gestiegen und im Lockdown auch nicht signifikant gefallen. Wo liegt die Berechtigung allen Bürgern die Grundrechte zu entziehen?

Hier eine Übersicht der aktuellen belegten Intensivbetten.

Interessant ist auch, daß dieser Stand am 15.04.2020 veröffentlicht wurde, der Verlauf aber nur bis zum 09.04.2020 aufgezeichnet wurde. Zeit ist ja das, was wir im Überfluss haben. Es sterben, laut RKI, vielmehr Menschen als sonst in unserem Land, da wir ja Opfer einer Pandemie sind oder sind wir hier vielleicht Opfer einer ganz anderen Sache?

Die Uneinigkeit im Volk spaltet Freunde, Wissenschaftler und Experten. Es bleiben viele Fragen offen und vor allem sehr viele Ängste. Es gibt Menschen, die seit fünf Wochen nicht mehr das Haus verlassen haben und sämtliche Termine, bespielsweise bei der Physiotherapie, absagen.

Und ganz am Ende ist immer noch vieles unklar: Wie viele Menschen sterben tatsächlich an der Krankheit Corona und an dem Virus Sars Cov2 oder Covid-19? Diese Frage konnte nur einer beantworten, weil es bisher nur einen Virologen gab, der eine Studie gemacht hat. So lange das RKI weiterhin jeden Infizierten als Corona-Toten zählt, wird diese Frage nicht beantwortet und das verstößt nach wie vor gegen das Gesetz der Infektologie. Das sind halt die Folgen, wenn man seine Freiheit in die Hände eines Tierarztes (Wieler) und Bankers (Spahn) legt. Fehlt eigentlich nur noch ein Versicherungsvertreter und das Trio mit den vier Fäusten ist perfekt.

Auf weitere Studien warten wir seit Monaten, aber es sterben ja auch nur täglich Menschen, das ist ja nicht weiter schlimm, da muss das RKI natürlich auch mal ins Wochenende gehen dürfen. Die Menschen, die im Gesundheitssystem sind, arbeiten oft 12 Tage und länger am Stück und das nicht in einer Krise, sondern viele ihr ganzes Leben lang.

Angeblich soll es eine zweimonatige Studie aus Frankreich geben, die am 19. März 2020 veröffentlicht wurde. Diese besagt, dass die Sterblichkeit des Covid-19 Virus nicht höher, sondern eher mit der Mortalität andere Corona-Viren zu vergleichen ist. Leider ist diese Studie nicht mehr auffindbar.

Ein weiterer Umstand, an der man die neue Gefährdung durch ein neues Virus dementieren kann ist die Mortalität innerhalb Europas. Die Sterblichkeitsrate flacht wie jedes Jahr zuvor zu diesem Zeitpunkt im Frühling wieder ab und müsste bei einer Pandemie, die solche einmaligen Maßnahmen verlangt, wohl eher deutlich ansteigen.

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