Probieren geht über studieren

Am Ostermontag hat das Leopoldiner Institut, das die Bundesregierung des Öfteren berät, noch schnell ihre Empfehlungen in einem 19seitigen Pamphlet zusammengefasst. Die 24 Professoren und die 2 (!!), in Worten nur zwei, haben im Endeffekt das schön ausgeschmückt, was Professor Dr. med. Hendrik Streeck mit seinem Team bereits am Gründonnerstag der Welt aufgrund seiner repräsentativen Studie in Heinsberg vorgestellt hat. Komisch, dass diese Empfehlung nicht schon früher in Auftrag gegeben wurde, doch die Regierung hatte ja auch wichtigeres zu tun, so mussten zwingend eine Diätenerhöhung und die erneute Erhöhung der GEZ Gebühr vorgenommen werden.

Glücklicherweise empfiehlt das Institut das gleiche wie Professor Streeck und empfiehlt Mundschutz im öffentlichen Nahverkehr. Der größte Unterschied besteht allerdings darin, dass sie sich keinerlei Wissenschaft bedient, die hat Streeck geliefert.

Die bisher gefahrenen Hygieneregeln sollen beibehalten werden. Leider verliert niemand dieser Professoren und Professorinnen ein Wort über Stärkung des Immunsystems. Patienten werden in Krankenhäusern mit einem Medikamentencocktail behandelt. Es werden Malaria Medikamente angewandt, die von Bayer eigentlich vom Markt genommen werden sollte. Inzwischen hat man heraus gefunden, dass dieses Medikament die Symptome verschlimmert.

Jeder, der in ein Krankenhaus aufgenommen werden muss, erhält zunächst blutverdünnende Medikamente, die die Symptome erstmal verlangsamen. Dann kommen diverse andere Medikamente zum Einsatz. Ein Cocktail, der sämtliche Reaktionen im Körper eines jeden Einzelnen hervorrufen kann. Bedenkt man dann noch, dass all diese Menschen diverse Vorerkrankungen haben und auch zahlreiche Medikamente seit Jahren nehmen. Die daraus resultierenden Nebenwirkungen können an sich schon tödlich sein. Gerade in Italien starben viele Menschen aufgrund vieler, ins blaue angewandter, Medikamenten Cocktails. Was in den Krankenhäusern aufgrund Unerfahrenheit passiert, wird natürlich nicht an die Öffentlichkeit getragen.

Inzwischen gibt es in einigen Ländern andere Studien. In Österreich und Dänemark wurden aufgrund dieser die Lockdown-Massnahmen teilweise gelockert. In Deutschland plant das RKI erstmal einige Studien. Ein genaues Datum wird nicht genannt. Es sterben zwar täglich mehr Menschen, aber die Dringlichkeit des Startes ist dem RKI nicht wichtig genug.

Morgen, Mittwoch, den 15.04.2020 treffen sich alle Ministerpräsidenten und die Kanzlerin, um über die Lockerungsmaßnahnen zu beraten.

Es gibt viele Menschen, die aufgrund hoher Desinformation Angst haben. Man sieht Menschen, die mit Atemschutz alleine in ihrem Auto sitzen. Andere sprühen Einkaufswagen mit selbst mitgebrachten Desinfektionsmittel ein. Alles Dinge, die Professor Streek vor zwei Wochen bereits offen dargelegt hat, das dort kein Infektionsrisiko besteht.

Der Mundschutz ist viel diskutiert und wird inzwischen sogar als normaler Stoffschutz empfohlen. Dabei haben sich viele Hobbynäherinnen bereit erklärt diese Masken für einen kleinen Obolus zu nähen. Dieses hat sofort die Abmahnanwälte aufgeweckt, die diese Frauen mit 1000 Euro abmahnen kein medizinähnliches Produkt herstellen zu dürfen.

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