Ruf der künstlichen Intelligenz

18. Dezember 2020 Von syn Aus

Tiere sind die faszinierendsten Lebewesen auf dieser Welt. Jeder Mensch kann jeden Tag von Hunden, Vögeln und Katzen lernen.

Im Film “Ruf der Wildnis” ist das Zusammenleben von Hund und Mensch einmal mehr beleuchtet worden. Es gibt sie zuhauf – diese faszinierenden Mensch/ Hund Beziehungsfilme, wo wir mehr als nur einmal von den Fähigkeiten der Hunde fasziniert waren, die ihnen antrainiert wurden.

Manchmal sind auch Katzen zu solch faszinierenden Ereignissen fähig. So gibt es hierzulande einige Katzen, die zusammen mit Hunden und Menschen spazieren gehen oder sie sind in der Lage eine zweite entlaufene Katze wieder nach Hause zu holen [SAPHIR<3].

Im aktuellen Film mit Harrison Ford, in der Nebenrolle, hat man ganz und gar auf die Mensch/ Hund Spiritualität verzichtet und die Hunde komplett am Computer zum Leben erweckt. Dieser Fake wird in der allerersten Sekunde bereits deutlich, denn der Hund der Hauptrolle Namens Buck, ist von künstlicher Intelligenz durchseucht und dennoch hört er am Ende den Ruf der Wildnis. Ja, na klar- was sonst.

Die Roboter-Industrie hat in diesem Jahr auch schon ihre kranken Robo-Dogs in Innenstädten präsentiert. Die Reaktion der anwesenden ECHTEN Hunde war durchweg ängstlich und erschreckend.

So wie sich der Mensch auch durch seine von Geldgier getriebenen Instinkte in diesem Streifen wieder von seiner allerschlimmsten Seite zeigt. Die Hunde, seien sie auch noch so künstlich, haben dagegen auf dem Sympathielevel natürlich leichtes Spiel.

Dennoch ist diese Präsentation einfach nur traurig, denn so nimmt man Kindern und Erwachsenen die komplette Illusion, das die hier im Film so wichtigen tierischen Instinkte aus der Natur entsprungen sind. Ein Hund hat, auch wenn er seit Jahrhunderten mit den Menschen zusammen lebt – unglaubliche tierische Fähigkeiten, die den meisten Menschen bis heute gänzlich unbekannt sind.

Doch nicht nur die enorme Intelligenz, die uns Tiere weit voraus haben, ist zum niederknien, sondern vor allem auch die anatomischen Fähigkeiten. So ist ein Hund in der Lage bis zu 5g Vitamin C am Tag selbst herzustellen. Wenn man das Körpergewicht eines Hundes mit dem eines Menschen vergleicht, kommt man unweigerlich auf Linus Pauling zurück, der in den 70ern bereits herausgefunden hat, dass die intravenöse Zugabe von bis zu 18 g Vitamin C bei einem Menschen, sämtliche Krankheiten unterdrücken würde oder lag ihr Hund schon mal mit Grippe im Bett?

In diesen Tagen wollen alle gesund werden. 99% sind zwar gar nicht krank, aber der Ruf nach einer genmanipulierten Spritze, knallt so laut durch die Republik, das die Menschheit keinerlei Gehör für ihr Innerstes hat: Das eigene Körpergefühl.

Es ist klar warum die Menschen auf diese künstliche Intelligenz setzen, denn dann brauchen sie keinerlei Zeit für Gefühle wie Empathie und Mitgefühl aufzuwenden und können sich der leblosen Künstlichen Intelligenz hingeben, die sie Ein- und Ausschalten können, wie es ihnen beliebt. Keinerlei Verantwortung und keinerlei Zuwendung von Menschlichkeit ist mehr erforderlich und wenn man einer der führenden Köpfe dieser Pandemie in den Vordergrund rückt, wird einem auch klar, warum das so ist. Ein Informatiker hat von menschlichen Dingen absolut keine Ahnung und lebt in seiner eigenen Welt, die von Binären Folgen bestimmt ist.

Die Musikindustrie kann ein Lied von dieser jederzeit verfügbaren Ware singen. Es hat sie beinahe ihre Existenz gekostet und in jedem Fall ihre komplette Eigenständigkeit abverlangt. Somit wurde die wahrhafte analoge Welt in den Abgrund getrieben.

Wir müssen diese Entwicklung unbedingt aufhalten. Wir sind sie einzigen Lebewesen, die sich in eine absolut bedenkliche Richtung entwickeln. Der Durst nach Fortschritt der Menschheit ist so unaufhaltsam , das er gar nicht mehr merkt, dass das wahre Leben auf analogen Träumen basiert, die digitalisiert vollkommen an Bedeutung verlieren. So wie eine Schallplatte, dessen analoge liebe in Einsen und Nullen zerlegt, nicht mal mehr so klingt, sondern sich vor allem auch nicht mehr so anfühlt.

Das Leben sollte wieder so sein wie eine Schallplatte, ohne digitale ID, Signatur und Kopierschutz- sondern mit Rillen zum verweilen, zum einkuscheln, stehen bleiben und zur Entschleunigung mit entsprechender knisternder Atmosphäre, wenn die Platte mal wieder hängt.

Das Leben braucht Platz für Fehler und manchmal auch für eine Krankheit, denn selbige ist ein Zeichen des Körpers, dass das bisher gelebte in der komplexen Schnelllebigigkeit keine Chance mehr zum atmen gefunden hat.