Spahn: ein ganz besonderer Held dieser Pandemie

Gute Nachrichten von der WHO: die Influenza, die in der Grippesaison 2017/2018 bis zu 25.000 Menschen laut RKI noch das Leben nahm, ist ausgerottet. Das kann ja nur an den seit Jahrzehnten durchgeführten Impfungen liegen, obwohl sich laut RKI nur 30% der Menschen dieser Impfung unterziehen und nur 60% der geimpften einen Schutz erhalten. Noch im Oktober hatte sich der Krankheitsminister Spahn medienwirksam gegen die Influenza impfen lassen. Eine Krankheit, die es nachweislich seit April nicht mehr gab. Aber woher soll ein Krankheitsminister so etwas wissen?

2020- Die neue Normalität

Spahn hatte seine grippeähnlichen Symptome mit einer teuflischen Kombination aus Vitamin D und Zink in den Griff bekommen. Präparate, die nach eigenen Aussagen aber auf keinen wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen. Damit will Spahn verdeutlichen, dass sich niemand diesen beiden äußerst gefährlichen Substanzen aussetzen sollte.

Jens, du bist ein echter Held dieser Pandemie. Du hast den Killervirus mit einer alternativen Therapieform bekämpft, in einer Zeit, wo es noch keinen Impfstoff gab, ja noch nicht mal zwei Migranten daran dachten bald eine so gute Nachricht für uns normalsterbliche parat zu haben. Jetzt kannst du weiter für uns Gesundheit verbreiten und Google daran hindern unsinnige und falsche Gesundheitspräventionen anzuzeigen. Wir sind hier ja schließlich nicht in China.

2019 – da war noch alles normal

Jetzt haben sich die vielen Menschen umsonst gegen die Grippe impfen lassen, doch einer von ihnen war viel schlauer und hat sich nicht von einem Arzt impfen lassen, sondern direkt von der Pharmamafia und das war ganz sicher nicht (!) umsonst und auch nicht kostenlos.

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